INVESTITION IN PHOTOVOLTAIK

SolarInvest | Rendite | Abschreibung | Sicherheit

RENTABILITÄT VON SOLARANLAGEN - INVESTITIONEN IM VERGLEICH

Für kaum eine andere Investition lassen sich Einnahmen und Ausgaben langfristig so gut kalkulieren wie für eine Solaranlage. 

 

Wie hoch die Rendite ausfällt, ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehören neben den Anschaffungskosten der Anlage und dem zu erwartenden Stromertrag auch die Finanzierung sowie steuerliche Aspekte.

 

Mit einem im Vergleich zu anderen Geldanlagen günstigen Risiko-Rendite-Verhältnis können 2 bis 5 Prozent sichere Objektrendite erwirtschaftet werden.

 

Sachanlagen wie Solarkraftwerke und Immobilien sind vergleichsweise konjunkturstabil. Sie sind in der Regel krisenresistenter als Anleihen oder Aktien. Seit der Finanzkrise 2008 gewichten Investoren Anlageformen mit stabilen Renditen deswegen stärker in ihren Portfolios. 

 

GERINGE INVESTITIONSVOLUMINA MÖGLICH

 

Eine Anlage im Alleinbesitz bringt große Transparenz bei den Einnahmen und umfassende Kontrolle über den Betrieb. Der Alleinbesitz macht – anders als bei einer bloßen Beteiligung – den Eigentümer aber auch zum Betreiber der Anlage. Er kann die Verantwortung für den Betrieb an einen spezialisierten Dienstleister übertragen, so wie der Eigentümer einer Wohnung eine Hausverwaltung beauftragt.

 

Erwirbt ein Anleger einen Kommanditanteil oder beteiligt sich in anderer Form an einer Solaranlage, übernehmen Dritte für ihn den Betrieb und die Verwaltung. Das senkt den individuellen Aufwand, mindert aber auch die Transparenz und kann zusätzliche Verwaltungskosten verursachen.

 

Verglichen mit anderen Sachwerten wie etwa Windenergieanlagen oder Häusern liegt die Schwelle für den Kauf einer eigenen Solaranlage vergleichsweise niedrig.

 

Auch Investoren mit einem verhältnismäßig geringen Anlagekapital können so Anlagen zu 100 Prozent selbst erwerben. 

 

Ein interessantes Modell ist auch das Aufsplitten großer Solaranlagen in viele Teilanlagen, die als separate Anlagen an verschiedene Investoren einzeln weiterverkauft werden - der kleinste Anteil beginnt schon ab 12.500 Euro.

 

Solaranlagen können flexibel wirtschaftlich an- und wieder verkauft werden.

 

1

Anlagenziele & Budget festlegen

2

Kontaktaufnahme & Projektauswahl

3

gesicherter Zugang zu Datenraum

4

Detailfragen zu Projekt klären

5

Eigenkapitalquote & Bankfinanzierung klären

6

Vertragsgestaltung & Unterzeichnung

7

Projektumsetzung & Bau

STEUERVORTEIL

 

Eine Solaranlage erwirtschaftet nicht nur eine attraktive Rendite, sondern kann unter Umständen auch helfen, Steuern zu sparen. So können gegebenenfalls sowohl die Anschaffungs- als auch die Betriebskosten der Photovoltaikanlage steuermindernd geltend gemacht werden. Genauere Informationen hierzu bieten spezialisierte Steuerberater.

 

FINANZIERUNG

 

Banken sind in der Regel gern bereit, Solarprojekte mit ihrer erprobten Technik, der gesetzlich geregelten Einspeisevergütung bzw. Direktvermarktung und den daraus resultierenden, gut planbaren Zahlungsströmen zu finanzieren. Bei der Wahl der richtigen Bank ist zu beachten, dass einige Banken dem Regionalprinzip unterliegen und daher nur Projekte aus der Region finanzieren dürfen.

 

FINANZIERUNGSARTEN

Grundsätzlich werden Solarprojekte auf zwei Arten finanziert.

 

Ein Weg ist die Projektfinanzierung (Cashflow-basierte Non-Recourse-Finanzierung), bei der die Rückzahlung der aufgenommenen Finanzierungsmittel allein aus den zukünftig zu erwirtschaftenden Erträgen (Cash flow) erfolgt. 

 

Bei der Projektfinanzierung von Solaranlagen vergibt die Bank ihre Darlehen auf Basis der freien liquiden Mittel, der vollständigen Besicherung der Photovoltaikanlage und ihrer Erlöse. Die Höhe des Fremdfinanzierungsanteils bemisst sich hauptsächlich am Liquiditätsüberschuss der Photovoltaikanlage, der zur Darlehenstilgung verwendet werden kann. Üblicherweise wird mit einer Fremdkapitalquote von 70 bis 85 Prozent gerechnet.

 

Beim zweiten Weg stellt die Hausbank die Photovoltaikfinanzierung auf die persönliche Bonität und das Einbringen besonderer Sicherheiten ab.

 

Um die jeweilige Solaranlage bewerten und die Finanzierung kalkulieren zu können, benötigt die Bank im Vorfeld verschiedene Informationen. Dazu gehören eine Projektbeschreibung mit den wesentlichen technischen Komponenten sowie eine Auflistung aller laufenden Kosten der Anlage wie Betriebskosten und Versicherungen. Auch ein Ertragsgutachten kann hinzugezogen werden.

In beiden Fällen erfolgt die Finanzierung in der Regel in Form eines Tilgungsdarlehens. Als Sicherheiten werden zumeist die Einspeiseerlöse und die Übereignung der Anlage herangezogen.

 

Bei der Wahl der finanzierenden Bank sollte die Gestaltung der Konditionen ein wichtiges Kriterium sein. Neben der Darlehenslaufzeit, den Zinssätzen sowie Zinsbindungen sollten auch solche Punkte wie Sondertilgungsrechte und die Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigungen bei der vorzeitigen Rückzahlung der Darlehen Gegenstand der Verhandlungen sein.

 

Dies spielt dann eine Rolle, wenn die Anlage während der Laufzeit veräußert werden soll und keine Möglichkeit besteht, die Darlehen auf den künftigen Erwerber zu übertragen.

 

Sprechen Sie mit Ihrem Bankberater. Sollte Ihre Hausbank Ihre Photovoltaikanlage nicht finanzieren, hilft Ihnen die Vollux GmbH gerne bei der Suche nach einem geeigneten Kreditinstitut.